BEL – Bolzano – Produciamo etichette da 60 anni

Brancheninnovationen

Für uns bei BEL bedeutet Innovation nicht nur Technologie und Produktentwicklung, sondern auch ein nachhaltiger Ansatz in unserer täglichen Arbeit. Dieser ist das Ergebnis kontinuierlicher Entscheidungen, die wir im Laufe der Zeit getroffen haben und die sowohl unsere interne Organisation als auch die tägliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden prägen. Es geht nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um einen ganzheitlichen Weg, der Menschen, Technologie und Verantwortung miteinander verbindet.

Wir sind überzeugt, dass es Innovationen gibt, die den Arbeitsalltag vereinfachen, die Umweltauswirkungen reduzieren und gleichzeitig die Grundlage für eine bessere Zukunft schaffen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die neuesten Maßnahmen vor, die wir in unserem Unternehmen umgesetzt haben – Entscheidungen, die wir für das Wohlbefinden unseres Teams, die Zufriedenheit unserer Kunden und die Zusammenarbeit mit zukünftigen Generationen treffen.

Neue Arbeitsräume: mehr Funktionalität und weniger Umweltbelastung

In den vergangenen Monaten haben wir bei BEL unsere Unternehmensküche umgestaltet und sie großzügiger und funktionaler gemacht. Der Raum wurde neu konzipiert, um den Austausch zu fördern und die Qualität der Pausen zu verbessern, die ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags sind.

Im Rahmen dieser Maßnahme wurde außerdem eine Wasserfilteranlage installiert, mit der sich der Einsatz von Plastikflaschen im Team deutlich reduzieren lässt. Eine einfache Entscheidung, die jedoch konsequent zu unserer Unternehmenshaltung passt: Abfälle vermeiden und Ressourcen bewusster nutzen. Wir optimieren die Materialien für unsere Etiketten – und genauso optimieren wir auch die Ressourcen, die wir im Alltag einsetzen.

Ein CRM, das auf die tatsächlichen Anforderungen zugeschnitten ist

Ein weiterer wichtiger Schritt, den wir in unserem Unternehmen umgesetzt haben, betrifft die Steuerung unserer Vertriebs- und Serviceprozesse. Wir haben unser bisheriges CRM durch eine maßgeschneiderte Lösung ersetzt, die gezielt auf die spezifischen operativen Anforderungen von BEL abgestimmt ist.

Das neue System ermöglicht eine strukturiertere Bearbeitung von Anfragen, eine bessere Organisation von Informationen und schnellere Reaktionszeiten. Das führt zu einer präziseren Betreuung unserer Kunden und zu einer effizienteren Nutzung der Zeit unserer Mitarbeiter. Mit einem leistungsfähigen System zu arbeiten, vereinfacht viele Abläufe – und hebt unsere Performance auf ein neues Niveau.

IT-Sicherheit als Voraussetzung für Zuverlässigkeit

Die Digitalisierung von Prozessen muss stets mit einer Stärkung der Cybersecurity einhergehen. BEL hat in Lösungen zum Schutz von Daten sowie in die Schulung der Mitarbeitenden investiert, mit dem Ziel, Risiken zu reduzieren und die operative Kontinuität sicherzustellen. Wir haben Zeit und Ressourcen darauf verwendet, unser Team so auszubilden, dass es mit maximaler Sicherheit arbeiten kann – zum Schutz der eigenen Tätigkeit ebenso wie der unserer Partner.

Wir sind uns bewusst, dass IT-Sicherheit heute ein entscheidender Faktor für die Bewertung der Zuverlässigkeit eines Lieferanten ist: Der Schutz von Daten und Informationen bedeutet zugleich, die Projekte unserer Kunden und die Zukunft ihres Geschäfts zu sichern.

Erneuerbare Energie und operative Kontinuität

Das Engagement für Nachhaltigkeit zeigt sich selbstverständlich auch in den energiebezogenen Entscheidungen eines Unternehmens. Nach der Inbetriebnahme unserer Photovoltaikanlage im Jahr 2012 haben wir uns bewusst entschieden, weiterhin auf diese Technologie zu setzen, und für 2026 ein Revamping unserer Anlagen geplant, um Effizienz und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern.

Diese Art von Investition trägt dazu bei, die Umweltbelastung zu reduzieren und unsere Tätigkeit nicht nur in der Produktion, sondern auch im Hinblick auf das Wohlbefinden des Landes, in dem wir aufgewachsen sind, verantwortungsvoller zu gestalten. Wir kümmern uns um unsere Strukturen, um unsere Partner in einem angenehmen Umfeld willkommen zu heißen: Für unsere Kunden ist das wichtig, denn es bedeutet, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das langfristig plant und alles dafür tut, Kontinuität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Ein Blick in die Zukunft durch Ausbildung und Kompetenzaufbau

Langfristig Wert zu schaffen bedeutet auch, in die Kompetenzen von morgen zu investieren. Aus diesem Grund haben wir bei BEL die Zusammenarbeit mit technischen Oberschulen und Fachschulen ausgebaut, indem wir unser Unternehmen für Besuche von Schülern geöffnet und Gelegenheiten für Begegnung und gegenseitiges Kennenlernen geschaffen haben.

Diese Initiativen ermöglichen es jungen Menschen, sich der Produktionswelt anzunähern, und dem Unternehmen zugleich, zur Entwicklung von Kompetenzen beizutragen, die für die Zukunft der Branche von Bedeutung sind. Einen Produktionsstandort zu besichtigen und mit den Menschen zu sprechen, die dort seit Jahren arbeiten, ist der beste Weg, auch spezialisierte Berufsbilder kennenzulernen und neue Interessen zu entdecken.

Warum haben wir all diese Maßnahmen in unserem Unternehmen umgesetzt?
Weil sie alle auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet sind: unsere Arbeitsweise kontinuierlich zu verbessern, um einen Service zu bieten, der immer effizienter, zuverlässiger und konsequenter auf die Anforderungen unserer Kunden abgestimmt ist – und ihre Erwartungen übertrifft. Wir sind überzeugt, dass nachhaltige Innovation ein konkretes Instrument ist, um starke und langfristige Beziehungen aufzubauen – Etikett für Etikett.

Aus dieser Erfahrung heraus ist das Easy LaBEL System entstanden – ein All-inclusive-System, mit dem wir den gesamten Prozess der Entwicklung und Produktion Ihrer Etiketten steuern, Sie begleiten und Ihnen für jedes Etikett garantieren:

  • Beratung und technische Unterstützung
  • Auswahl und Test geeigneter Materialien
  • Flexibilität und maximale Individualisierung
  • Optimierung Ihrer Beschaffungsprozesse
  • System zur Kontrolle und zum Management von Nichtkonformitäten

In der Etikettierung für Lebensmittel, Pharma und Kosmetik ist die Wahl der Druckfarbe ein besonders entscheidender Faktor: Sie gilt als zentraler Indikator für die Sicherheit und Konformität der Verpackung. In diesem Kontext stellen migrationsarme Druckfarben eine der technologisch fortschrittlichsten Lösungen für Lebensmittelverpackungen und anderen besonders sensiblen Produkten dar.

Auch wenn Sie mit dieser Art von Farben bereits vertraut sind, wissen Sie möglicherweise nicht, dass sich ihre Performance – insbesondere im Digitaldruck – durch den Einsatz von Stickstoff deutlich verbessern lässt.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr!

Was sind migrationsarme Druckfarben und warum sind sie für Etiketten so wichtig?

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei migrationsarmen Druckfarben um speziell entwickelte Formulierungen, die darauf ausgelegt sind, den Übergang chemischer Bestandteile von der bedruckten Fläche des Etiketts auf das verpackte Produkt auf ein Minimum zu reduzieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Druckfarben, die Photoinitiatoren oder potenziell mobile Additive enthalten können, sind migrationsarme Druckfarben so konzipiert, dass sie ausschließlich Substanzen mit geringem Migrationspotenzial enthalten.

Sie enthalten beispielsweise größere Photoinitiatoren, die aufgrund ihrer Molekülstruktur leichter in der Oberfläche des Bedruckstoffs gebunden werden können. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Migration potenziell kritischer Stoffe innerhalb der von den europäischen Vorschriften festgelegten Sicherheitsgrenzwerte bleibt. Es ist wichtig zu wissen, dass lediglich Glas, Aluminium und Weißblech als vollständig sichere Barrieren gegen die Migration von Druckfarben gelten. Mit Low-Migration-Druckfarben kann jedoch auch bei Verpackungen aus anderen Materialien der Stoffübergang wirksam reduziert oder verhindert werden.

Dieser Aspekt ist insbesondere bei Lebensmitteletiketten von zentraler Bedeutung. Hier betrifft das Risiko nicht nur die chemische Sicherheit, sondern auch die wahrgenommene Qualität sowie die organoleptischen Eigenschaften des Produkts: Eine unerwünschte Migration kann Geruch und Geschmack beeinträchtigen und zudem zu Nichtkonformitäten führen. Aus diesem Grund werden Low-Migration-Druckfarben häufig für Etiketten von Wurst- und Fleischwaren, Molkereiprodukten, Getränken und generell für Verpackungen eingesetzt, bei denen das Produkt über einen längeren Zeitraum in einer geschlossenen Umgebung verbleibt. Auch bei fetthaltigen Produkten ist ihr Einsatz besonders relevant, da Fette Photoinitiatoren anziehen können.

Die Rolle von Stickstoff bei der Polymerisation der Druckfarbe

Im UV-Druck – insbesondere im digitalen UV-Druck – härtet die Druckfarbe durch einen Prozess aus, der als photochemische Polymerisation bezeichnet wird. Ultraviolettes Licht aktiviert die in der Druckfarbe enthaltenen Photoinitiatoren, die die Bildung eines festen Polymernetzwerks in Gang setzen. Der in der Luft vorhandene Sauerstoff kann diesen Prozess jedoch stören, ihn verlangsamen und eine vollständige Vernetzung verhindern.

Genau hier setzt der Einsatz von Stickstoff an. Wird Stickstoff in die Aushärtungszone eingebracht, sinkt die Sauerstoffkonzentration rund um die Druckfarbe während der UV- Belichtungdrastisch. In einer inerten Atmosphäre läuft die Polymerisationsreaktion schneller und vollständiger ab – es entsteht eine dichtere und chemisch stabilere Farbschicht.

Für migrationsarme Druckfarben ist dieser Schritt entscheidend: Eine unvollständige Polymerisation kann dazu führen, dass im Farbfilm ungebundene Moleküle verbleiben, die im Laufe der Zeit migrieren können. Stickstoff erhöht hingegen den Vernetzungsgrad und minimiert den Anteil potenziell mobiler Rückstände. Damit sinkt zugleich das Risiko, dass Bestandteile der Druckfarbe vom Etikett auf das verpackte Lebensmittel übergehen.

Was passiert, wenn die Stickstoffreinheit nicht ausreicht?

Damit die Polymerisation migrationsarmer Druckfarben zuverlässig funktioniert, muss die Atmosphäre nahezu vollständig sauerstofffrei sein. Sinkt die Stickstoffreinheit unter Werte von etwa 99 %, kann der verbleibende Sauerstoff die UV-Reaktion erneut beeinträchtigen. Das führt in der Praxis zu einer weniger effizienten Aushärtung – und damit zu einem erhöhten Migrationspotenzial.

Aus produktionstechnischer Sicht kann dies nicht nur ein Risiko in Bezug auf die Konformität darstellen, sondern auch zu Geruchsproblemen, einer weniger widerstandsfähigen Oberfläche sowie zu einer höheren Empfindlichkeit des Farbfilms gegenüber Lösungsmitteln und Fetten in verpackten Lebensmitteln führen.

Wie wird ein Stickstoffgenerator in den Etikettendruck integriert?

In digitalen Drucklinien für migrationsarme Etiketten wird Stickstoff über einen dedizierten Generator bereitgestellt: Er trennt Stickstoff aus der Druckluft ab und führt ihn gezielt in die Aushärtungszone. Spezielle Sensoren überwachen kontinuierlich die Atmosphärenzusammensetzung im Druckprozess und stellen sicher, dass der Sauerstoffgehalt während des gesamten Ablaufs ausreichend niedrig bleibt.

Im digitalen UV-Druck wird die Druckfarbe in sehr dünnen Schichten aufgetragen und sofort ausgehärtet. Das macht den Prozess äußerst effizient, aber zugleich empfindlicher gegenüber Sauerstoffinhibition als Verfahren wie Offsetdruck oder klassische Flexodruckprozesse, bei denen die Trocknung über längere Zeiten erfolgen kann. Erst das Zusammenspiel aus kontrollierter Atmosphäre, Druckfarbenchemie und Prozesspräzision ermöglicht digitale Etiketten, die tatsächlich für den Kontakt mit Lebensmitteln – auch fetthaltigen – geeignet sind, ohne Migrationsrisiken.

Bei BEL hat die Sicherheit unserer Etiketten höchste Priorität – insbesondere, da wir über umfassende Erfahrung in komplexen und stark regulierten Anwendungen wie dem Lebensmittelbereich verfügen. Wir optimieren unsere Prozesse kontinuierlich und haben kürzlich einen Stickstoffgenerator in unsere digitale Druckmaschine integriert, um die einwandfreie Verarbeitung unserer zertifizierten migrationsarmen Druckfarben sicherzustellen.

Dank dieser Anlage können wir sichere und qualitativ hochwertige Etiketten für Lebensmittelverpackungen gewährleisten, gleichzeitig Abfälle reduzieren und Ressourcen effizienter nutzen.

Möchten Sie mit einem Partner zusammenarbeiten, der Fachkompetenz, fundiertes Know-how und modernste Technologien für Ihre Etiketten vereint?

Kontaktieren Sie uns und lernen Sie unsere exklusive Arbeitsmethode kennen: das Easy LaBEL System – ein All-Inclusive-System, mit dem wir den gesamten Prozess der Etikettenentwicklung und -produktion vollständig steuern.

Dank des Easy LaBEL Systems garantieren wir für jedes Etikett nicht nur die Einhaltung der vereinbarten Termine, sondern auch:

• Beratung und technische Unterstützung
• Auswahl und Prüfung geeigneter Materialien
• Flexibilität und maximale Individualisierung
• Optimierung der Beschaffungsprozesse unserer Kunden
• Systematische Kontrolle und Management von Nichtkonformitäten

Der Markterfolg eines Produkts hängt von vielen Details ab, die weit über seine reine „Qualität“ hinausgehen. Natürlich tendieren Verbraucher dazu, Produkte auszuwählen, die sie für hochwertig halten. Doch damit Menschen Ihr Angebot überhaupt ausprobieren, spielen auch Verpackung und Etiketten eine wesentliche Rolle.

Dabei gilt es zu beachten: Nicht nur der Inhalt der Etiketten überzeugt oder nicht – auch ihr Erscheinungsbild ist entscheidend. Und dieses hängt maßgeblich von den verwendeten Drucktechnologien ab.

Gerade im Bereich Verpackungsetiketten ist die Wahl der Drucktechnologie eine strategische Entscheidung, die den Erfolg Ihrer Produkte beeinflussen kann. Die passende Drucktechnik für Ihre Etiketten ist diejenige, die Ihre Anforderungen an Leistung und Funktionalität erfüllt, gleichzeitig neue Kunden anspricht und Ihnen zudem das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sichert.

Und wenn diese Technologie für Sie der Flexodruck wäre? In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, warum er eine ideale Lösung für Unternehmen darstellt, die in anspruchsvollen Branchen tätig sind – und vielleicht genau die Lösung, nach der Sie gesucht haben!

Bedenken Sie: Für jedes Etikettierprojekt gibt es eine passende Drucktechnologie. Benötigen Sie zum Beispiel vor allem eine höchste Produktionsgeschwindigkeit, wird Ihre Wahl vermutlich auf eine andere Technologie fallen als in Fällen, in denen die maximale Druckqualität im Vordergrund steht. Wie aber finden Sie die richtige Technologie? Indem Sie sich auf eine erfahrene Etikettendruckerei verlassen, die in der Lage ist, alle relevanten Variablen Ihres Projekts zu analysieren und die optimale Lösung zu bestimmen.

Was ist Flexodruck?

Der Flexodruck, auch Flexo genannt, ist ein direktes Druckverfahren, bei dem flexible Fotopolymerplatten mit erhabenen Druckformen verwendet werden.
Auf diese Platten wird mithilfe einer Rasterwalze die Druckfarbe aufgetragen. Nach dem Abstreifen des Überschusses wird die Farbe direkt auf das Material übertragen, aus dem die Etiketten gefertigt werden.

Dank dieser Technologie lässt sich auf einer großen Vielfalt von Substraten drucken – darunter Kunststoffe, Folien, Spezialpapiere und selbstklebende Materialien – und das mit hoher Farbgenauigkeit und feiner Detailauflösung.

Flexodruck unterscheidet sich deutlich vom Offsetdruck, der ein indirektes Druckverfahren ist: Hier wird das Druckmotiv zunächst auf eine Metallplatte übertragen, anschließend von dort auf einen mit Gummi beschichteten Zylinder und erst dann auf das gewünschte Bedruckmaterial.

Ein gemeinsamer Punkt? Beide Druckverfahren – Flexo und Offset – sind analoge und keine digitalen Verfahren. Das bedeutet, dass für jede Druckfarbeeine eigene Druckform (Klischee bzw. Platte) benötigt wird.

Die Vorteile des Flexodrucks

Wie können Sie feststellen, ob der Flexodruck die richtige Wahl für Ihre Etiketten ist?
Wie bereits erwähnt, sollten Sie sich bei professionellen Etikettenprojekten unbedingt an eine erfahrene Etikettendruckerei wenden, um die für Ihre Anforderungen passende Lösung zu finden. Doch ein Verständnis der Vorteile des Flexodrucks hilft Ihnen, seine Funktionsweise besser nachzuvollziehen – und zu erkennen, in welchen Fällen er die ideale Option darstellt.

Werfen wir also einen Blick auf die wesentlichen Eigenschaften dieser Technologie.

Produktionsflexibilität und schnelle Durchlaufzeiten

Einer der größten Vorteile des Flexodrucks ist seine außergewöhnliche Produktionsflexibilität. Moderne Flexodruckanlagen ermöglichen es, sowohl mittelgroße Auflagen als auch hohe Stückzahlen effizient zu bewältigen – mit verkürzten Rüstzeiten und schnellen Auftragswechseln. Das bedeutet eine schnelle Reaktion auf die Anforderungen an Personalisierung und Variantenvielfalt, die der Etikettenmarkt heute verlangt. Auch auf Gestaltungsebene bringt Flexodruck klare Vorteile: Designs, Formate, Materialien und Veredelungen lassen sich rasch an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Etiketts anpassen. So entstehen originelle und wiedererkennbare Verpackungen – die im Verkaufsregalsofort ins Auge fallen.

Qualität auf komplexen Haftmaterialien

Der Flexodruck überzeugt besonders beim Bedrucken von flexiblen, laminierten und selbstklebenden Materialien. Seine Fähigkeit, sich an anspruchsvolle Bedruckstoffe wie Kunststofffolien oder Spezialpapiere ohne zusätzliche Vorbehandlungen anzupassen, garantiert hochwertige Ergebnisse und eine konstante Farbqualität – auch auf schwierigen Oberflächen.

Obwohl eine Beschichtung (Coating) nicht immer erforderlich ist, kann sie in bestimmten Fällen unverzichtbar sein, um eine optimale Farbhaftung auf der zu bedruckenden Oberfläche sicherzustellen.

Gegenüber dem Offsetdruck bietet Flexo einen klaren Vorteil bei Lackierungen. Während diese im Offset kaum zum Einsatz kommen, ermöglicht die Flexotechnologie eine große Bandbreite an Lacktypen und -stärken: von glänzend oder halbmatt über matt, glatt oder rau, rutschhemmend, schützend bis hin zu UV-reaktiven Speziallacken.

Nicht selten sind Offsetmaschinen zusätzlich mit einem Flexowerk für die Lackierung ausgestattet.

Wettbewerbsfähige Kosten und Prozessoptimierung

Bei mittleren und großen Auflagen bietet der Flexodruck deutlich niedrigere Stückkosten als der Offsetdruck – dank höherer Produktivität.
Die anfängliche Investition in Flexoplatten amortisiert sich schnell, was diese Technologie für die industrielle Etikettenproduktion äußerst wettbewerbsfähig macht.

Flexoplatten sind zwar in der Anschaffung teurer als Offsetplatten, doch sie halten wesentlich länger und können mehrfach wiederverwendet werden.
Offsetplatten hingegen werden in der Regel nur einmal eingesetzt und anschließend entsorgt – inklusive der damit verbundenen Kosten. Flexoplatten lassen sich archivieren und für Dutzende von Nachdrucken erneut verwenden.

Dies macht den Flexodruck nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch nachhaltiger.

Druckeigenschaften  

Der Flexodruck eignet sich besonders für Sonderfarben und nicht nur für den Vierfarbdruck, während der Offsetdruck vor allem in der CMYK-Wiedergabe seine Stärken hat. Auch die Wiederholbarkeit von Druckaufträgen ist beim Flexodruck wesentlich weniger problematisch, da er langfristig und unter unterschiedlichen Umgebungsbedingungen stabiler arbeitet.

Darüber hinaus ermöglicht diese Technologie eine 3- bis 4-mal höhere Farbübertragung als der Offsetdruck. Das bedeutet, dass Vollflächen und Sonderfarben deutlich deckender und brillanter wirken.

Frontmaterialien

Der Offsetdruck eignet sich besser als der Flexodruck für naturbelassene, ungestrichene Papiere (wie sie z. B. im Weinsektor verwendet werden). Grund dafür ist, dass Offsetplatten aus Aluminium bestehen und einem höheren Druck standhalten, ohne dass sich die Druckpunkte vergrößern oder verformen. Die geringere Schichtdicke verhindert zudem den unerwünschten „Punktzuwachs“. Der Flexodruck hingegen nutzt weiche Polymerplatten, die nur bis zu einem gewissen Grad belastet werden können, ohne dass sich die Druckpunkte ausweiten. Auch wenn sich der Abstand zwischen Offset und Flexo durch die technologische Entwicklung in den letzten Jahren deutlich verringert hat, bleibt dieser Unterschied relevant.

Die Flexofarben haften jedoch auf den meisten Frontmaterialien besser als Offsetfarben. Durch ihre höhere Schichtdicke sind sie zudem deckender. Ein Beispiel: Das Weiß, das als Basis für Grafiken auf transparenten Kunststofffolien gedruckt wird, stammt in der Regel aus dem Flexodruck.

Gerade im Bereich der selbstklebenden Etiketten entwickelt sich die Flexotechnologie besonders dynamisch und bietet noch viel Potenzial für weitere Verbesserungen.

Produktionsflexibilität, Geschwindigkeit, hohe Qualität auch auf schwierigen Materialien, wettbewerbsfähige Kosten – die Vorteile des Flexodrucks für Ihre Etiketten sind zahlreich und vielfältig.

Wie können Sie sicher sein, dass dies die richtige Lösung für Sie ist – und dass Ihre Etiketten auf die bestmögliche Weise entwickelt und produziert werden? Ganz einfach: indem Sie sich auf einen Partner mit fundiertem Know-how verlassen. Wir bei BEL verfügen über langjährige Erfahrung in allen Drucktechnologien, einschließlich Flexodruck, und garantieren Ihnen strenge Tests sowie ein ausgereiftes Qualitätsmanagement für technisch einwandfreie und normgerechte Etiketten.

Wenn Sie wissen möchten, welches Etikett perfekt zu Ihren Anforderungen passt, bieten wir Ihnen gerne eine unverbindliche Beratung an.

Dank unseres exklusiven Entwicklungs- und Produktionsprozesses Easy LaBEL System und unseres umfassenden Fachwissens garantieren wir Ihnen stets sichere und leistungsstarke Etiketten, die Ihnen Folgendes bieten:

  • Beratung und Assistenz
  • Auswahl und Test der Materialien
  • Flexibilität und maximale Personalisierung
  • Optimierung Ihrer Einkaufsprozesse
  • Kontrollsystem und Management von Nichtkonformitäten

Etiketten können den Logistikfluss der Produkte verbessern – nicht nur durch die Informationen, die sie enthalten: Wenn ein Etikett gezielt entwickelt wird, kann es auch im Management optimale Leistungen bieten. Wie? Zum Beispiel durch die Reduzierung des Lagerbedarfs, des Gewichts der Rohstoffe und der bei der Nutzung anfallenden Abfälle.

All dies sind Vorteile, die linerlose Etiketten hervorragend erfüllen und in bestimmten Fällen selbstklebende Etiketten ersetzen können. Wie jede Etikettenlösung haben jedoch auch sie Schwächen, die berücksichtigt werden sollten.

Hier finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um zu bewerten, ob Linerless-Etiketten für Sie geeignet sind.

Was ist ein Liner?

„Linerless“ bedeutet wörtlich „ohne Leiner/Träger“: Der sogenannte Liner ist das silikonisierte Trägermaterial, auf dem selbstklebende Etiketten angebracht sind und von dem sie abgezogen werden, bevor sie auf die Zielverpackung geklebt werden.

Der Liner kann aus verschiedenen Materialien bestehen – von Kraftpapier über Polyester (PET) bis hin zu Glassine, auch superkalandriertes Papier genannt, das am häufigsten verwendet wird. Letzteres ist ein sehr dünnes, zugfestes und halbdurchsichtiges Papier. Auf alle Materialien wird eine hauchdünne Silikonschicht von wenigen Mikrometern aufgetragen.

Bei linerlosen Etiketten hingegen wird die Silikonisierung auf die Vorderseite des Etiketts aufgetragen – in noch geringerer Menge als bei herkömmlichen Linern (zu viel Silikon würde das Bedrucken erschweren). Dadurch wird verhindert, dass der Kleber auf der Rückseite das Ablösen behindert. Das macht die Etikettenrolle zu einer Art Klebeband, das aber mit variablen Daten bedruckt werden kann – etwa Versandadressen, Kassenbons, u. v. m.

Vorteile von Linerless: Weniger Abfall, weniger Zeitverlust

Da der Liner fast die Hälfte des Materials einer selbstklebenden Etikette ausmachen kann und nach Gebrauch in der Regel im Abfall landet, ist sein Einfluss auf den Etikettenabfall erheblich. Auch wenn es Recyclinginitiativen gibt, werden die meisten Liner einfach entsorgt, sobald die Etiketten entfernt wurden.

Bei Linerless-Etiketten fällt dieser Abfall weg. Ihre Rollen haben einen kleineren Durchmesser und ein geringeres Gewicht, da ein großer Materialanteil entfällt – was sie einfacher zu lagern und zu transportieren macht.

Zudem lassen sich bei gleichem Rollengewicht mehr Etiketten unterbringen, was Zeit und Rollenwechsel bei der Anwendung reduziert.

Nachteile von Linerless: Einschränkungen bei Anwendung und Leistung

Die Schwächen einer linerlosen Etikettenlösung können ihre Anwendung in bestimmten Bereichen einschränken. Hier einige Beispiele:

  • Relativ geringe Haftkraft – haftet nur auf sauberen, glatten und ebenen Oberflächen.
  • Etikettenform muss rechteckig sein – keine runden, ovalen oder konturgeschnittenen Etiketten möglich.
  • Etiketten müssen einzeln gedruckt und sofort aufgebracht werden (Print & Apply) – nicht geeignet für den späteren Auftrag mehrerer vorgedruckter Etiketten.
  • Standard-Waagen und -Applikatoren sind ungeeignet – es werden spezielle Maschinen benötigt.
  • Höherer Wartungsaufwand – Die Applikatoren erfordern mehr Aufmerksamkeit und häufigere Reinigung des Etikettenschneidesystems: Es sammeln sich schnell Kleberreste an, die das Gerät blockieren können.
  • Nur thermisch geschütztes Papier einsetzbar – derzeit nicht als kompostierbar zertifiziert.
  • Kaum personalisierbar mit Logos, Farben oder Sonderdrucken – Personalisierung ist nur bei hohen Volumen möglich, mit hohen Kosten und nur als Endlosdruck wie bei Kassenrollen.

Deshalb solltest du deine Anforderungen sorgfältig prüfen, bevor du dich für linerlose Etiketten entscheidest.

Linerless oder Striped Linerless – wo liegt der Unterschied?

Es gibt nicht nur eine Art von Linerless-Etiketten. Die zwei Hauptkategorien sind:

  • klassische Linerless-Etiketten – vollflächig klebend
  • striped Linerless-Etiketten – mit klebenden und nicht klebenden Bereichen

Beide Typen können auch innerhalb derselben Rolle unterschiedliche Längen haben. Für ihre Herstellung sind spezielle Drucker mit Schneideeinrichtung erforderlich, ebenso wie maßgeschneiderte Applikationssysteme.

Was unterscheidet die beiden Typen?

Klassische Linerless-Etiketten, da der Kleber die gesamte Rückseite bedeckt, können sich verziehen oder aneinander haften, wenn sie aus ungeeigneten Materialien hergestellt werden oder nicht ordnungsgemäß gelagert und angewendet werden. Bei striped Linerless ist dieses Risiko geringer, da sie nicht vollflächig kleben: Sie lassen sich besser handhaben und verringern das Risiko, dass sich die Etikettenlagen verkleben.

Die Anwendung unterscheidet sich: Linerless eignen sich ideal für Tags und Bons im Einzelhandel. Striped Linerless werden bevorzugt für Banderolen – als C-, U- oder Top-Banderole – auf Schalen, Boxen oder Skin-Packs verwendet. Durch punktuelle Haftung vermeiden sie Faltenbildung auf unregelmäßigen Oberflächen.

Neugierig geworden?

Möchten Sie wissen, ob linerlose Etiketten auch für Ihre Produkte geeignet sind? Dann wenden Sie sich an das BEL-Team – wir beraten Sie gerne bei der Wahl der perfekten Lösung.

Dank unseres exklusiven Entwicklungsprozesses Easy LaBEL System und unserem hochwertigen Know-how garantieren wir Ihnen Etiketten, die:

  • Beratung und Unterstützung bieten;
  • Materialauswahl und Tests beinhalten;
  • maximale Flexibilität und Personalisierung ermöglichen;
  • Ihren Einkauf optimieren;
  • und Nichtkonformitäten effizient managen.

In einigen Branchen, wie der Lebensmittelindustrie, ist es oft obligatorisch, ein Siegel zwischen dem Behälter und seinem Deckel anzubringen, wie z.B. bei Marmeladen- oder Gurkengläsern.

Wenn das Glas jedoch bereits ein Etikett hat, kann das Anbringen eines zweiten Etiketts kompliziert werden und spezielle Ausrüstung für die doppelte Anwendung erfordern. Aus diesem Grund entscheiden sich Unternehmen häufig dafür, ein Etikett mit unregelmäßiger Form auf das Glas zu kleben, das sowohl die Produktinformationen als auch das Siegel in einem einzigen Klebeelement enthält, so dass keine zweite Applikationslinie benötigt wird.

Etiketts mit integriertem Siegel
Ein Beispiel eines Etiketts mit integriertem Siegel auf dem Hauptetikett

Die Kontur des Etiketts, das auch das Siegel umfasst, hat eine polygonale Form, die oft aus verschiedenen Rechtecken und Kreisen besteht.

Daher ist die Verarbeitung dieser Art von Etiketten viel schwieriger als die von rechteckigen oder anderweitig regelmäßigen Etiketten: die Tatsache, dass die Oberfläche des Etiketts/Siegels eine Abfolge von Verbreiterungen und Verengungen ist, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Etikett reißt.

Was passiert, wenn das Etikett während der Produktion reißt? Natürlich muss die Produktion gestoppt, die Maschine gereinigt und neu gestartet werden, was zwangsläufig den Zeitplan und die Lieferung an den Kunden verzögert.

Um unsere Partner vor diesem Risiko zu schützen, haben wir bei BEL verschiedene Strategien und Techniken entwickelt, um unregelmäßige Etiketten so effizient und schnell wie möglich herzustellen.

Sehen wir uns also im Detail an, wie man ein Etikett mit unregelmäßiger Form herstellt, ohne das Risiko einzugehen, dass es reißt.

Zunächst ist es entscheidend, während der Entwurfsphase nicht nur auf die vom Kunden gewünschte Form, sondern auch auf das zu verwendenden Material genau zu achten.

Um das Risiko eines Reißens des Etiketts zu vermeiden und dennoch den Kundenwunsch zu erfüllen, können einige gestalterische Vorkehrungen getroffen werden, wie das Zeichnen von Ecken, die stärker aufgeweitet sind als bei regulären Etiketten: auf diese Weise verhindert die größere Krümmung der Ecken das Reißen des Etiketts an genau diesen Stellen, sowohl beim Schneiden als auch beim Aufkleben des Etiketts.

Besonders heikel ist die Schneidephase des gedruckten Etiketts. Sie umfasst zwei sehr wichtige Prozesse: das Stanzen, bei dem das Etikett mit Hilfe einer Stanzform in die gewünschte Form geschnitten wird, und das Abziehen, bei dem die Ränder des Etiketts durch Entfernen von überschüssigem Material (des Abfalls) so bearbeitet werden, um ein sauberes und gratfreies Ergebnis zu erzielen.

Die Stanz- und Abziehverfahren sind besonders heikel für unregelmäßige Etiketten: die verwendeten Maschinen müssen extrem präzise kalibriert und sehr langsam betrieben werden.

Die Anwesenheit eines erfahrenen Bedieners ist ebenfalls unerlässlich, um die verschiedenen Verarbeitungsschritte zu überwachen und sicherzustellen, dass keine Fehler auftreten, die die gesamte Produktion gefährden könnten.

Aufgrund der Schwierigkeit bei der Verarbeitung von Etiketten mit unregelmäßiger Form stellen nicht alle Etikettenhersteller diese her oder garantieren optimale Ergebnisse. Denn wenn der Etikettenhersteller nicht die Kompetenz hat, den Prozess fehlerfrei zu bewältigen, drohen während der Produktion ständig Maschinenstillstände. Darunter leidet das Produkt, das beim Kunden ankommt: beispielsweise könnten die Etiketten fehlen oder schlecht gestanzt sein, was bei der Anwendung Probleme verursachen würde.

Es gibt nur einen Weg, um sicherzustellen, dass Sie immer perfekte Etiketten haben, auch wenn sie besonders schwierig zu herzustellen sind: Arbeiten Sie mit Etikettenherstellern zusammen, die Experten für diese besonderen Verarbeitungen sind, um Zeit und Geld zu sparen und möglicherweise nicht ohne Etiketten dazustehen.

Wir von BEL arbeiten seit Jahren mit großen Unternehmen zusammen und erfüllen jede Art von Bedarf mit einem umfassenden Service, der den neuen Anforderungen der Unternehmen gerecht wird. Easy LaBEL System ist das ALL-INCLUSIVE-System, das wir entwickelt haben, um den gesamten Prozess der Gestaltung und Herstellung zu verwalten, indem wir Sie begleiten und Ihnen für jedes Etikett, kompostierbar und nicht:

  • Beratung und Unterstützung;
  • Auswahl und Prüfung der Materialien;
  • Flexibilität und maximale Personalisierung;
  • Optimierung der Einkäufe des Kunden;
  • System zur Kontrolle und Verwaltung von Nichtkonformitäten.

Brauchen Sie ein Etikett mit unregelmäßiger Stanzform? Rufen Sie uns an und wir werden Ihnen alles sagen, was wir für Sie tun können!

Etiketten im Kosmetikbereich haben eine bedeutende Rolle: Sie sollen den Kunden nicht nur detailliert über das Produkt informieren, das er erwirbt, sondern auch die Vorfreude und die erwartete Erfahrung beim Gebrauch des Produkts wecken.

Es scheint unmöglich, nicht wahr? Und doch kann dieses Ergebnis erreicht werden. Das Geheimnis liegt in einer sorgfältig berechneten Kombination aus dem Grafikdesign des Etiketts, den angewandten Verarbeitungstechniken auf seiner Oberfläche und den verwendeten Materialien.

Die Wahl spezieller Drucklösungen und Verarbeitungstechniken für Papier oder Kunststoff für das Etikett einer Verpackung ermöglicht es, dem Tastsinn besonders angenehme und charakteristische Empfindungen zu vermitteln. Der Kunde wird diese Angenehmheit dann auch mit dem Produkt selbst assoziieren, das somit als hochwertig wahrgenommen wird. All dies dank eines sorgfältig gestalteten Etiketts!

Unter den verschiedenen Effekten, die einem Etikett für den Kosmetiksektor verliehen werden können, ist der Soft-Touch-Effekt einer der beliebtesten und am meisten nachgefragten. Er ist elegant und sehr erkennbar.

Wie wird ein perfekter Soft-Touch-Effekt erzielt?

Soft-Touch-Etiketten sind weich (wie der Name schon sagt) und hinterlassen ein Gefühl, das an das Streicheln von Kunstleder oder die Haut eines Pfirsichs erinnert.

Dieser Effekt wird durch eine spezielle Oberflächenveredelung erreicht, die durch Aufbringen einer Kunststofffolie auf das Papier erzielt wird.

Der Soft-Touch-Effekt bietet neben dem einzigartigen taktilen Erlebnis auch verschiedene andere Vorteile:

  • Diese Veredelung macht das Etikett widerstandsfähiger gegen Kratzer und den Kontakt mit Flüssigkeiten.
  • Sie schützt auch das ästhetische Erscheinungsbild des Etiketts, indem sie die Farben unverändert lässt und die Lesbarkeit der gedruckten Informationen bewahrt.
  • Zusätzlich ermöglicht sie die Anwendung weiterer Effekte auf dem Etikett, wie zum Beispiel Prägung oder Glanz, um eine komplexere und vielschichtigere haptische Erfahrung zu schaffen.

Das Ergebnis, das mit dem Soft-Touch-Effekt auf einem Etikett für den Kosmetiksektor erzielt werden kann, verleiht dem Produkt eine unübersehbare Raffinesse und gewährleistet gleichzeitig, dass die Schönheit und Lesbarkeit der Verpackung lange erhalten bleiben, ohne Schaden zu nehmen.

Etiketten für den Kosmetiksektor: Jedes Detail zählt.

Im Kosmetikbereich ist es entscheidend, dass die Etiketten der Verpackungen perfekt gestaltet sind, um die Qualität des Produkts widerzuspiegeln und gleichzeitig einem langanhaltenden täglichen Gebrauch des Packagings standzuhalten. Dies umfasst den Kontakt mit öligen Substanzen oder Seifen, Wasser und vielen weiteren Beanspruchungen.

Daher muss bei der Herstellung eines Soft-Touch-Etiketts auch auf andere Variablen geachtet werden, damit das Endergebnis hervorragend ist.

Zum Beispiel:

  • Es darf keinen überstehenden Klebstoff am Rand des Etiketts geben, sonst wirkt die Verpackung minderwertig.
  • Das Etikett muss perfekt haften, auch auf Behältern mit kleinem Durchmesser, unregelmäßiger Form oder, die zusammengedrückt werden müssen.
  • Bei Behältern aus Materialien ohne Barrierewirkung sind Etiketten aus zertifizierten Materialien mit niedriger Migration erforderlich.
  • Auch die Nachhaltigkeit des Verpackungsmaterials ist wichtig; Etiketten sollten so gestaltet sein, dass sie sich leicht vom Behälter lösen lassen, um dessen Wiederverwendung zu ermöglichen.

Um ein Etikett zu erstellen, das einem Produkt einen zusätzlichen Schub gibt, ist umfassendes Wissen erforderlich. Besonders im Kosmetiksektor, wo der Wettbewerb groß und das Verpackungsdesign entscheidend für den Kaufanreiz ist, darf nichts dem Zufall überlassen werden.

Wir bei BEL haben über die Jahre dank unserer Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen umfangreiche Erfahrungen in der Herstellung und Verarbeitung von selbstklebenden Materialien gesammelt. Aus diesem Grund können wir Etiketten entwickeln und herstellen, die die Einzigartigkeit Ihrer Produkte optimal hervorheben.

Mit unserem exklusiven ALL-INCLUSIVE Easy LaBEL System übernehmen wir den gesamten Design- und Herstellungsprozess, begleiten Sie und garantieren für jede Etikette:

  • Beratung und Unterstützung;
  • Auswahl und Test der Materialien;
  • Flexibilität und höchste Personalisierung;
  • Optimierung der Kundenkäufe;
  • Kontroll- und Management-System für Nichtkonformitäten.